Chucks

Ursprünglich waren Chucks als Basketballschuh gedacht und sind heute eine der erfolgreichsten Schuhmarken weltweit. Chucks stehen für Image: modisch, rebellisch und individuell. Außerdem sind diese Schuhe Kult.
Sie wurden mit den Jahren von verschiedenen Generationen immer wieder „neu entdeckt“ und werden auch immer wieder gerne von Stars aus dem Musik-Business getragen. Mit der Jugend kam ein neuer Trend hinzu: Die weiße Kappe wird liebend gerne mit verschiedenen Farben, Mustern und Aufschriften verziert. Die Schuhe bestehen meist aus Leinenstoff, einer Gummikappe, einer Gummisohle und Schnürsenkeln. Praktisch ist auch, dass es Chucks in den Größen von 17 bis 53 gibt.
Außerdem gibt es drei verschiedene Varianten: flache Chucks, bei denen der Knöchel frei bleibt, hohe Chucks, die über den Knöchel reichen, sowie extrahohe Chucks, die einen doppelt so hohen Schaft haben.

Hot Pants

Hot Pants heißen übersetzt „heiße Hosen“ und das ist in der Tat wort wörtlich zu nehmen. Sie sind eng und besonders kurz geschnitten, wodurch speziell der Po der Frau betont wird. Die Shorts kamen erstmals 1971 auf den Markt, als auch der Minirock gesellschaftsfähig wurde. Besonders modern war es damals, sich eine alte Jeans zu nehmen, die Beine abzuschneiden und die Hose dann als Hot Pants zu tragen. Auffällig daran waren die ausgefranzten Ränder. Damals wie auch heute werden die Hot Pants, je nach persönlichem Geschmack, als sexy oder schockierend empfunden. In den meisten Fällen bestehen die Shorts klassisch aus Jeansstoff.

Korsage

Durch die eingearbeiteten Spiralfederstäbe haben Korsagen einen so festen Halt, dass keine Träger nötig sind und die zusätzlich durch die Versteifung den BH ersetzen. Abgeleitet vom Französischen (Korsage= Körper) liegt sie eng am Oberkörper an und umschließt diesen so, dass das schulterfreie Kleidungsstück hervorragend, z. B. als Oberteil eines Cocktailkleides getragen werden kann.
Anders als beim Korsett formt die Korsage den Körper nicht, daher ist diese weniger steif und eng als ein Korsett. Die Korsage kann aber nicht nur zu Cocktailkleidern, sondern auch als eigenständiges Kleidungsstück zu Rock oder Hose getragen werden. Oft wird eine Korsage aber auch als Dessous getragen. Mit Strumpfhaltern versehen sieht das Ganze sehr aufreizend und sexy aus.

Glätteisen

Kaum eine Frau ist mit ihren Haaren voll und ganz zufrieden. Schon eine leichte Naturkrause bringt viele beim Styling um den Verstand. Ein Glätteisen kann da Abhilfe schaffen.
Man braucht allerdings ein bisschen Geduld. Man steckt es in die Steckdose und wartet bis es heiß genug ist, danach zieht man sich Strähne für Strähne dadurch. Dies kann ziemlich zeitaufwendig sein, allerdings kann sich das Ergebnis sehen lassen. Schöne glatte Haare, wenn man mag auch mit leichter Außen -oder Innenwelle, je nachdem wie man das Glätteisen verwendet.
Man sollte eine solche Anwendung allerdings nicht zu oft machen, denn die Haare leiden unter der Hitze. Aus diesem Grund sollte man also auf keinen Fall auf eine Pflegelotion verzichten.

Faltenrock

Wie der Name schon sagt, zeichnet sich der Faltenrock durch seine Quetsch- und Kellerfalten aus. Je nach Modell können die Falten rundherum oder stellenweise auftreten. Die unterschiedlichen Längen des Rocks lassen sich zu verschiedenen Anlässen tragen. So ist ein knielanger, schwarzer Faltenrock, kombiniert mit einer Bluse und einer blickdichten Strumpfhose das ideale Bürooutfit. So wirkt zum Beispiel in Mini-Faltenrock ebenso seriös und lässt sich beinahe zu jedem Anlass tragen, ohne dabei seinen Reiz zu verlieren. Frauen mit weiblicher Figur sollten beim Kauf eines Faltenrocks beachten, dass das Material nicht zu dick ist, da dies nur unnötig aufträgt. Das bedeutet nicht, dass sie auf diesen modischen Hingucker verzichten müssen, aber sie sollten einen Rock aus dünnem und fließendem Stoff wählen, der die Figur überspielt und weniger betont.

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